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Arbeitsweise - LKW

Die Kosten für die LKW-Transporte sind in den letzten Jahren durch die Kraftstoffpreise und die rückläufige Wirtschaftslage kontinuierlich angestiegen. Die Firmen stellen ihre Fahrzeuge bei dem harten Konkurrenzkampf nur noch selten kostenlos zur Verfügung, daher sind die Fahrten in das ehemalige Ostpreußen für alle ehrenamtlichen Fahrer und Begleiter zu einem nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor geworden.

Neben dem Einreisevisum für ca. 65 Euro pro Person, das im russischen Generalkonsulat in Hamburg beantragt werden muss, trägt jeder Transportbegleiter anteilig zu den Benzinkosten bei. Dazu kommen Übernachtungskosten, Verpflegung und persönliche Ausgaben.

Beim Start des Hilfskonvois in Ottersberg steht anhand der ausgestellten Ladelisten bereits fest, für welchen Ort, bzw. Empfänger die Ladung bestimmt ist. Die Hilfsgüter werden von uns direkt bei den Empfängern abgeliefert.

Ohne Fahrzeug geht gar nichts. Darum hat sich der Verein im Juni 2000 einen Lastwagen „Mercedes 814” angeschafft. Zusätzlich kann ein Tandemanhänger mitgeführt werden, der ebenfalls zum Fuhrpark des Vereins gehört. Beide zusammen bieten eine Ladekapazität von etwa 6,5 Tonnen.

Weiterhin besitzt „Hilfe und Tat” seit 2005 einen Kleintransporter „VW LT 28”, in dem acht Personen Platz finden, sowie einen Kastenanhänger mit einer Nutzlast von 2,1 Tonnen. Insgesamt können mit diesem Fahrzeug 3 Tonnen Hilfsgüter transportiert werden. Wer an einer Fahrt als Tourist teilnehmen möchte, findet in dem Kleinbus sehr gut Platz.


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